Alle Artikel von Rika Erb

Stareter-Kit fürs Journaling

Fünf Arten zu schreiben und Fragen, die den Anfang einfacher machen

Journaling klingt nach einer dieser Gewohnheiten, die theoretisch allen helfen und praktisch viele überfordern. Nicht, weil Schreiben so schwer wäre, sondern weil der Anspruch oft höher ist als die Lust. Man setzt sich hin, will reflektieren, klarer werden oder wenigstens irgendetwas Produktives tun und sitzt dann vor dem leeren Blatt mit dem Gefühl, es falsch anzugehen. Tut man nicht. Journaling ist kein System, sondern ein Werkzeug. Und wie bei Werkzeugen gilt: Man darf auswählen, wechseln und es auch mal wieder weglegen. Weiterlesen

My.glow.up.lab – let’s start mit Journaling 

Ich habe nicht mit Journaling angefangen, weil ich plötzlich besonders reflektiert oder ausgeglichen war. Ich habe damit angefangen, weil mein bisheriges System – funktionieren, weitermachen, abhaken – zwar erstaunlich stabil lief, sich aber nicht besonders gut angefühlt hat. Nach einem Jahr voller Termine, Verpflichtungen und innerem Dauerbetrieb blieb vor allem eines übrig: Anspannung. Weiterlesen

My Glow Up Lab

Wenn ich auf das letzte Jahr zurückblicke, sehe ich keine Erfolge. Ich sehe vor allem Termine. Viele davon. Dazu das Gefühl, ständig beschäftigt zu sein, ohne genau sagen zu können, womit eigentlich. Es war ein Jahr, in dem ich zuverlässig funktioniert habe und dabei ziemlich gut übersehen habe, wie anstrengend das Ganze eigentlich war. Weiterlesen

Welche Supplements können in den Wechseljahren helfen?

Die Wechseljahre sind eine Phase tiefgreifender hormoneller Veränderungen. Viele Frauen erleben in dieser Zeit Symptome wie Schlafstörungen, Hitzewallungen, innere Unruhe, Erschöpfung oder Konzentrationsprobleme. Häufig stellt sich die Frage, welche Supplements in den Wechseljahren sinnvoll sein können. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für einen gesunden Lebensstil, können den Körper aber gezielt unterstützen, wenn sie passend eingesetzt werden.

Weiterlesen

Menopause-Coaching – Gemeinsam für euer Wohlbefinden

Wir sind uns alle bewusst, dass die Menopause eine natürliche Lebensphase jeder Frau ist, die Veränderungen sowohl auf körperlicher als auch emotionaler Ebene mit sich bringt und mitunter auch Herausforderungen bereithält. Ich bin Henrike Erb, Menopause-Coach, und befinde mich genau da wo Ihr auch seid – mitten in den Wechseljahren.

Als Dein Menopause-Coach stehe ich Dir zur Seite, um diesen Übergang mit Freude und Selbstbestimmung zu erleben. Meine Expertise liegt darin, Frauen auf diesem Weg zu unterstützen und ihnen die notwendigen Ressourcen und Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese Phase ihres Lebens selbstbewusst und gesund zu durchleben.

Was bedeutet es, einen Menopause-Coach zu haben?

Ich bin Deine persönliche Unterstützung während der Menopause und biete einfühlsame, wissenschaftlich fundierte Begleitung während dieser wichtigen Lebensphase. Gemeinsam entwickeln wir individuelle Strategien, um die körperlichen Veränderungen zu bewältigen, emotionales Gleichgewicht zu finden und einen neuen Blick auf das Älterwerden zu werfen.

Ein Überblick über meine Leistungen:

Individuelle Beratung und Unterstützung: Gemeinsam besprechen wir Deine spezifischen Bedürfnisse und Anliegen und erarbeiten Lösungen für Deine individuellen Herausforderungen.

Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden: Ich gebe Dir Ratschläge zur Ernährung und Bewegung, um Dein körperliches Wohlbefinden zu steigern. Wir erkunden neue Entspannungstechniken, die innere Ruhe bringen, und erarbeiten gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen für Deine spezifischen Herausforderungen. Ein individuell angepasster Plan kann dazu beitragen, Symptome zu lindern und Dein Wohlbefinden zu steigern.

Ernährungs- und Bewegungsberatung zur Verbesserung Deiner körperlichen Gesundheit: Ich teile Informationen über eine ausgewogene Ernährung, die dazu beitragen kann, Menopause-Symptome zu mildern, und gebe Empfehlungen für geeignete Übungen und Aktivitäten zur Erhaltung Deiner körperlichen Gesundheit sowie zur Förderung von Entspannung und innerer Ausgeglichenheit. Wir entwickeln auch personalisierte Fitnesspläne, die auf Deine individuellen Ziele zugeschnitten sind.

Verständnis der Hormonwelt: Wir klären, welche Auswirkungen hormonelle Veränderungen auf Dich haben können und welche Optionen Dir zur Verfügung stehen. Gemeinsam finden wir die besten Entscheidungen für Deinen persönlichen Weg.

Strategien zur Stressbewältigung und Förderung positiver Gedanken: Du lernst neue Techniken zur Stressreduktion und zur Förderung Deiner emotionalen Gesundheit kennen, einschließlich der Stärkung positiver Denkmuster. Dies kann Dir bei der Bewältigung von Stimmungsschwankungen und Schlafproblemen helfen.

Warum sollten Sie meinen Menopause-Begleitdienst in Anspruch nehmen?

Mit Mitgefühl und einem Schuss Humor begleite ich Dich auf dieser Reise. Die Menopause kann eine Zeit der Entdeckung und des persönlichen Wachstums sein, und ich stehe Dir zur Seite, um die Herausforderungen zu bewältigen, Dein Wohlbefinden zu steigern und die beste Version Deiner selbst zu werden. Gemeinsam werden wir Wege finden, um das Beste aus Dieser Lebensphase zu machen, ob Vorort in München oder online. Du erreichst mich unter henrike.erb@praxisgemeinschaft-therapie.de oder telefonisch unter 0151 74258293, vereinbare gleich ein kostenloses Beratungsgespräch. Hier erfährst Du noch mehr über mich und meinen Werdegang.

Falls Du neugierig bist oder Fragen hast, bin ich nur einen Anruf oder eine Nachricht entfernt. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Dir die Menopause als eine neue Phase des Lebens zu entdecken und zu genießen sowie gemeinsam mit Dir eine gesunde und erfüllte Zukunft zu gestalten.

 Stress in den Wechseljahren

stress

Die Menopause, auch bekannt als Wechseljahre, ist eine natürliche Phase im Leben einer Frau, die mit dem Ende der reproduktiven Phase einhergeht. Während dieser Zeit erlebt eine Frau eine Vielzahl von körperlichen und emotionalen Veränderungen, die durch hormonelle Veränderungen im Körper verursacht werden. Eines der häufigsten Symptome der Menopause sind Hitzewallungen, aber es gibt auch eine Vielzahl anderer Symptome wie Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und vaginale Trockenheit. Stress in der Zeit der Menopause kann all diese Symptome verschlimmern. Aber wie immer haben wir ein paar Tipps, wie wir damit umgehen können und was hilft. Weiterlesen

Welche Hormone beeinflussen unser Leben und vor allem, wie?

Jede von uns weiß, dass Hormone, nicht erst in den Wechseljahren, eine wichtige, tragende Rolle in unserem Leben spielen, zeitweilig scheinen sie manchmal sogar die Hauptrolle zu übernehmen.

Doch was sind eigentlich Hormone? Es sind biochemische Substanzen die in den Geschlechtsorganen, im Gehirn sowie in den endokrinen Drüsen gebildet werden. Von dort aus transportieren sie Botschaften an die jeweiligen Zielorte, jeweils spezielle Körperzellen. Darum bezeichnet man Hormone auch als Botenstoffe. Diese regulieren unter anderem unseren Stoffwechsel, den Energie- und Wasserhaushalt, unsere Entwicklung, das Wachstum und die Emotionen sowie die Fortpflanzung. Das Zusammenspiel der Hormone ist fein aufeinander abgestimmt. Verschiedene äußere Einflüsse, aber auch Krankheiten können es aus dem Gleichgewicht bringen. 

Seit ca. 100 Jahren weiß man überhaupt erst, dass der Körper diese Substanzen bildet. Darum sind auch noch längst nicht alle erforscht und entschlüsselt. Ohne Hormone sähe es in unserer Gefühlswelt recht langweilig aus. Aber auch alle Organfunktionen kämen zum Erliegen und menschliches Leben mit all seinen Entwicklungs- und Reifephasen wäre undenkbar. Ohne Hormone gäbe es keine Pubertät, keine Entwicklung zur Frau oder zum Mann, keine Schwangerschaft und auch keine Wechseljahre.

Die wichtigsten drei Hormone im weiblichen Körper sind Östrogen, Progesteron und Testosteron, die wir uns hier mal im Detail anschauen wollen.

Das Östrogen ist das wichtigste Hormon und für die Weiblichkeit, die Kurven, die Emotionen und die Stimmungen – von der Romantik bis zum Drama – verantwortlich. Alles was „typisch“ weiblich ist wird dadurch beeinflusst: der Nestbau, das Bedürfnis nach einer eigenen Familie, das Versorgergefühl und das Streben nach Schönheit und Harmonie. Auf der anderen Seite ist es aber auch verantwortlich für die Übersteigerung derselben – also den ständigen, kritischen Vergleich mit anderen, das Abgleichen mit der Umgebung, das Infragestellung des eigenen Selbstwertes. Besonders schlimm ist das in der Pubertät wo zu diesem Moment noch die körperliche Veränderung hinzu kommt.

Das Östrogen wird vor allem in den Eierstöcken gebildet und übernimmt in der Fortpflanzung eine der Hauptrollen. Es ist, wie gesagt, für den Nestbau verantwortlich und baut monatlich die Gebärmutterschleimhäute auf, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten kann. Neben der Reproduktion ist das Östrogen dafür verantwortlich, dass wir durch Wassereinlagerungen eine pralle Haut, volle Brüste, vaginale Feuchtigkeit, eine ausgeglichene Vaginalflora, elastische Gelenke und stabile Knochen haben. Unter Östrogeneinfluss funktionieren wir mental besser, sind energiegeladener und einfach wendiger als ohne Östrogen. (Erste Zyklushälfte bis zum Eisprung)

Das Progesteron schafft den Ausgleich zum Östrogen und bringt die Gelassenheit zurück in den Alltag. Es sorgt für Entspannung, Entwässerung sowie einen guten Schlaf und wird in der zweiten Zyklushälfte produziert. Nach dem Eisprung bereitet es den Körper auf die Einnistung eines befruchteten Eis vor. Dafür werden auch die GABA-Rezeptoren im Gehirn aktiviert, die das Nervenkostüm entspannen. Wir ziehen uns zurück und werden gemütlich.Doch die Ausgeglichenheit der Hormone ist wichtig, denn wer zu viel Progesteron hat, den treibt es in die Grübelei und in den sozialen Rückzug. (Gestagene)

Testosteron schließlich ist das dritte Hormon, welches oftmals fälschlicher Weise ausschließlich den Männern zugeschrieben und bei Frauen gerne unterschätzt oder gar übersehen wird. Das Testosteron spielt beim Muskelaufbau, unserer Entschlusskraft und für unsere Libido eine wichtige Rolle. Es ist verantwortlich für einen klaren Kopf, Durchsetzungsvermögen, unseren Masterplan und hilft dem Körper beim Grundumsatz des Energiehaushalts, sorgt also für eine athletische Figur und unsere Leidenschaft. Testosteron wird nur in kleinen Mengen zusammen mit dem Östrogen produziert und schwingt im Zyklus mit den Schwankungen des Östrogens mit, aber weniger intensiv.

Was passiert während der Umbauphase der Wechseljahre

Bereits ab Anfang unseres 40. Lebensjahres verlangsamt sich die Hormonproduktion der Eierstöcke. Die Zahl der gebildeten Eibläschen wird immer weniger und schließlich eingestellt. Dadurch sinken auch der Progesteron- und der Östrogenspiegel immer mehr ab.Das Versiegen der Hormone ist mehr oder weniger ein Nebeneffekt dieser Umbauphase. Frau selbst kann – in Absprache mit ihrer Gynäkologin – entscheiden, ob sie bereit ist für diese Veränderung die sich mitunter nicht nur positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirken. 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass noch vor 100 Jahren die Lebenserwartungen von Frauen bei 58,8 Jahren und heute inzwischen bei ca. 83,4 Jahren liegen, Tendenz steigend.* Nicht geändert hat sich der Beginn der Menopause und ist bei den meisten Frauen im Alter von ca. 51 Jahren. Das heißt, wenn damals eine Frau in die Wechseljahre kam, stand sie am Ende ihres Lebens, während wir heute mittendrin stehen und noch reichlich 30 Jahre vor uns haben. In diesem Zusammenhang werden auch verschiedene Stimmen laut die sagen, dass dies von der Natur nicht so gewollt sein kann. Doch das entscheidet ihr selbst, wie es euch geht und was für euch das Beste ist.

*(Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/185394/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-nach-geschlecht/ )

 

Müdigkeit

Müdigkeit ist ein häufig auftretendes Symptom der Wechseljahre, vor allem wirkt sich diese auf alle Lebensbereiche aus. Denn wenn du dich ausgelaugt und erschöpft fühlst, wirst du es bei der Arbeit, in den Beziehungen, dem Alltag spüren. Oft geht es einher mit dem Gefühl niemandem gerecht zu werden. Um den Alltag noch irgendwie zu meistern, verzichten viele Frauen auf die Dinge, die ihnen Spaß gemacht haben, wie Essen mit Freunden, Theater, Kino oder Sport.

Redet mit eurem Arzt

Melatonin ist ein körpereigenes Hormon, das im Schlaf- und Wach-Zyklus eine wichtige Rolle spielt. In der Zeit vor der Menopause ändert sich unser Hormonspiegel häufig. Das kann zu Schlafstörungen führen. Hier findet ihr mehr zu dem Thema. Euer Arzt des Vertrauens kann mit euch über verschiedene Möglichkeiten sprechen, wie die Hormonersatztherapie (HET), Melatonin-Sprays oder pflanzliche Schlafmittel.

Eisen ist ein Wachmacher

Aber auch Eisenmangel kann zusätzlich Müdigkeit und Erschöpfung verursachen. Daher esst eisenhaltige Kost. Nüsse, Samen, getrocknete Pflaumen und Aprikosen, Vollkorn, dunkelgrünes Blattgemüse, Brokkoli, Hülsenfrüchte und Bohnen sind besonders zu empfehlen. Wenn ihr es nicht in euren Tagesablauf einbauen könnt, könnt ihr Eisen auch als Ernährungszusatz einnehmen.

Sport

Auch wenn es sich paradox anhört und ihr vielleicht keine Lust darauf habt, Sport hilft. Selbst wenn der Gedanke daran dazu führt, dass ihr sofort ins Bett wollt, solltet ihr euch aufraffen. Denn Bewegung erhöht nachweislich das allgemeine Wohlbefinden und regt die Produktion von Serotonin an. Das führt zu einer verbesserten Stimmung. Also überweindet den inneren Schweinehund und bewegt euch, egal ob mit Yoga, Pilates, Nordic Walking, Schwimmen oder Spaziergänge an der frischen Luft.

Wenn eure Symptome anfangen euer Leben zu beherrschen, geht zu eurer Frauenärztin oder Hausärztin und bittet um Hilfe. Denn es gibt Hilfe!

Schwindel

Schindel in den Wechseljahren

Davon kann ich ein Lied singen, auch wenn es kein Schönes ist… Durch Augenprobleme litt ich jahrelang unter Schwindel. Und dass dieser nun zurückkommen kommen könnte, aufgrund der Wechseljahre, macht mir Angst. Denn diffuse Gefühle können den Alltag viel mehr bestimmen als man denkt. Einige Frauen trauen sich in solchen Zeiten dann nicht mehr alleine aus dem Haus, aus Angst vor einer Schwindelattacke.

Oft hängt der Schwindel mit  Blutdruckschwankungen, beziehungsweisen einem zu niedrigen Blutdruck zusammen. Denn wenn dieser zu niedrig ist, wird zu wenig sauerstoffreiches Blut ins Gehirn gepumpt. Dieser Sauerstoffmangel wiederum sorgt dann für den Schwindel. Auch der sinkende Östrogenspiegel und schwankende Hormonspiegel, kann sich auf den Gleichgewichtssinn im Ohr auswirken. Dabei werden die Signale im Gehirn nicht mehr richtig übertragen was ebenfalls zu einem Schwindelgefühl führen kann. Vor allem wenn ihr schnell aufsteht! Wenn dann noch die psychische Problemchen der Wechseljahre wie Schlafprobleme, Gereiztheit dazu kommen, erhöht das den Stress, na und der unterstützt das alles noch.

Kühlen

Wenn der Schwindel schon da ist, könnt ihr, wenn möglich, mit kühlen Wadenwickel oder einem kühlen Waschlappen im Nacken dagegen angehen. Das ist angenehm und wird für etwas Linderung sorgen.

Wasser hilft

Das Gehirn benötigt eine Menge Wasser, denn ohne funktioniert es nicht. So kann auch Dehydrierung das Schwindelgefühl verstärken. Also trinkt am besten 2 Liter Wasser, Tee, leichte Saftschorlen oder, mein Lieblingsgetränk, Ingwerwasser.

Gesund essen

Um den Blutdruck zu unterstützen, solltet ihr gesund essen und zwar genau so viel, dass ihr satt seid. Also nicht zu wenig – denn sonst fällt der Blutzuckerspiegel und ihr fühlt euch schwach. Zuckerhaltige Lebensmittel sind leider auch Mist für den Blutzuckerspiegel, also mal wieder: esst gesund. Nehmt euch ein paar Mandeln mit, dann kann euch der Hunger nichts anhaben. Esst auch mal was Salziges wie eine Brezel oder eingelegte Gurken, damit könnt ihr einem zu niedrigen Blutdruck entgegenwirken.

Viel Schlaf

Ich liebe Schlaf! Aber ich weiß, dass es oft schwierig ist im Alltag genügend davon zu bekommen. Dabei ist es so wichtig, um die Körperenergien wieder aufzuladen und damit auch den Schwindel in Grenzen zu halten. Achtet auf eure Schlafhygiene: Nicht zu spät Essen, eine Stunde vor dem Schlafengehen das Handy zur Seite legen, eher kühl schlafen und einen möglichst regelmäßigen Rhythmus beibehalten. Ja, ich weiß, das ist nicht einfach, aber es ist extrem effektiv!

Sport hilft doppelt

Mit regelmäßiger Bewegung könnt ihr euren Kreislauf regulieren. Aber nicht gleich Hochleistungssport, denn der belastet den Kreislauf. Yoga oder Pilates helfen euch gleichzeitig euer Gleichgewicht zu trainieren. So könnt ihr den Körper unterstützen, damit er den Schwindel besser bewältigen kann.

Wenn eure Symptome anfangen euer Leben zu beherrschen, geht zu eurer Frauenärztin oder Hausärztin und bittet um Hilfe. Denn es gibt Hilfe!

Mitge…hört: Huberman Lab

In dieser Episode ist Dr. Stacy Sims, Ph.D., zu Gast, eine renommierte Sportphysiologin und Ernährungsexpertin, die sich auf frauenspezifische Ernährung und Training für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit spezialisiert hat. Gemeinsam diskutieren sie, welche Trainings- und Ernährungsprotokolle für Frauen je nach Alter und spezifischen Zielen ideal sind. Weiterlesen